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<pre>Auch im Vorjahr musste Gladbach gegen einen Top-Klub (Borussia Dortmund) ran, die 0:4-Klatsche war der Anfang vom Ende Lucien Favres bei den Borussen. Es folgten vier weitere Niederlagen in Serie, erst mit Andre Schubert kehrte der Erfolg wieder zurück.  <p> Besonders Yoshinori Muto hat sich gesteigert und scheint in Mainz angekommen zu sein. Gegen die Niedersachsen lieferte der Japaner eine hervorragende Partie ab. Die ersten beiden Treffer erzielte der 24-Jährige selbst, Tor Nummer drei bereitete Muto mustergültig vor. Trainer Schmidt verneigte sich bei dessen Auswechslung vor dem Japaner und seiner Leistung.  <p>  Leverkusen, das in der vergangenen Spielzeit teilweise noch recht inkonstant agiert hat, will dem Spitzenduo aus München und Dortmund den Kampf ansagen. Die Leistungsträger konnten mit Ausnahme von Kramer, der nach Gladbach zurückgekehrt ist, gehalten werden. <p> Zwar ging nur einziges der letzten zehn direkten Duelle an Freiburg (Oktober 2017 — 3:2), jedoch kassierten sie auch nur drei Niederlagen. <p>  Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl (50): „Ich wollte Lookman eigentlich wieder austauschen, weil er nur ausgerutscht ist. Das war schon im Training so. Aber er hat nur ein Paar Schuhe aus England mitgebracht und sich geweigert, die auszuziehen.“  </pre>


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<pre>Ohnehin soll auch weiterhin vor allem die Heimstärke dafür sorgen, dass das Team ein Kandidat für die europäischen Wettbewerbe bleibt; da der FSV zuletzt vor heimischem Publikum 13 von 15 möglichen Punkten holte, kommt die Coface-Arena zunehmend einer echten Festung gleich.  <p> Am vergangenen Wochenende stellten die Ingolstädter unter Beweis, dass sie zurecht im gesicherten Mittelfeld der Tabelle stehen.  <p>  Die zu beobachtende Stagnation am Tabellenende war auch der einzige Gewinn, den die Werkself aus dem 30. Spieltag zog: Die Schlappen von Hamburg, Augsburg und Ingolstadt nahmen dem eigenen Scheitern im Freiburger Schwarzwald-Stadion die ganz große Brisanz. <p> Nach der 1:3-Pleite gegen SV Darmstadt 98 ging auch das zweite Spiel unter dem Interimscoach trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung mit 1:2 gegen Bayer Leverkusen verloren. Es war bereits die dritte Liga-Niederlage in Folge. <p>  In der Vorbereitung gab es unter anderem zwei bemerkenswerte Erfolge über Newcastle United (2:1, Anm.) und Twente Enschede. Gegen den niederländischen Erstligisten wurden drei Mal 45 Minuten gespielt, Schwarz wollte sich von möglichst vielen Spielern ein Bild machen. Mainz gewann 2:0.  </pre> 


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<pre> Da sich allerdings auch die Abwehr der Schanzer weiterhin nur mit größten Anstrengungen knacken lässt, scheint es für die zur Konzeptlosigkeit neigende Offensive der Knappen ebenfalls nicht gut auszusehen: Nicht nur nach der reinen Papierform steuert das Duell in Gelsenkirchen folglich auf eine klassische Nullnummer zu.  <p> Mainz ergatterte in der Ferne erst einen einzigen Punkt und erzielte erst ein Auswärtstor.  <p>  Aber auch als Cheftrainer hat Hollerbach schon genug Erfahrung vorzuweisen. So führte er die Würzburger Kickers direkt von der Regionalliga in die zweite Bundesliga. <p>  Dass es Dieter Hecking für überflüssig hielt, seinen Schützlingen neues Selbstvertrauen einzuimpfen, dürfte sich schließlich in einem weiteren mutlosen Gastspiel in der BayArena manifestieren — das Bayer den Traumstart in das Kalenderjahr gewissermaßen auf dem Silbertablett serviert. <p>  So geschehen beim 1:1 gegen Bremen sowie beim torlosen Remis gegen den BVB.  </pre>


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<pre> Während Klopp jedoch nach wie vor großes Ansehen bei seinem früheren Klub genießt, werden Tuchel die einstigen Wegbegleiter am Freitagabend vermutlich nicht zu Füßen liegen — bekanntlich hatte der 42-Jährige einstmals unter etwas merkwürdigen Umständen die Flucht aus Mainz ergriffen.  <p> Im letzten Heimspiel des Jahres erkämpfte sich Bremen gegen Hoffenheim ein 1:Allerdings wäre auch mehr drinnen gewesen. Vor allem der Gastgeber vergab in der Schlussphase einige Chancen auf den Sieg.   <p> Bei dem schwachen Auftritt am Sonntag drängte sich die Vermutung auf, dass der 3 Spieltage währende Ausschluss von Roger Schmidt womöglich tatsächlich ein handfester Nachteil ist — der Abwesenheit des Trainers folgte eine kopflose Darbietung unmittelbar auf dem Fuß. <p>  Mit den bisherigen Leistungen wurde nicht nur der maue Auftakt der Vorsaison nochmals unterboten; auch die ursprünglich als legitime Angriffsziele ausgemachten „Opfer“ haben sich schon früh nahezu uneinholbar weit entfernt.  <p> Hollerbach war von 1996 bis 2004 beinharter Verteidiger beim HSV und später als Co-Trainer von Felix Magath tätig — unter anderem in Wolfsburg, wo er 2009 sogar deutscher Meister wurde.  </pre>


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<pre> Zwei Spieltage vor Hinrunden-Schluss rangieren Leverkusen und Schalke auf den Plätzen 11 und 1Ein Abstiegsplatz ist inzwischen näher als eine Top 4-Platzierung, die im Vorfeld der Saison ja das eigentlich Ziel für beide Teams gewesen ist.  <p> Mit einem Christian Streich auf der Trainerbank läuft der SCF aber nicht in Gefahr, überhöhte Erwartungen zu wecken. für die Freiburger steht wie so oft in erster Linie der Klassenerhalt im Vordergrund.  <p>  Dafür schlugen die Sachsen aber auch so richtig zu, gaben fast 100 Millionen aus. Ganz oben steht Andre Silva. Der Stürmer kam aus Frankfurt, 28 Tore und acht Vorlagen waren seine Visitenkarte. <p>  Video oben: Schalke war gegen Wolfsburg deutlich unterlegen. Das mussten auch Klaas-Jan Huntelaar und Ralf Fährmann zur Kenntnis nehmen. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p> Das 0:2 im Heimspiel gegen Werder Bremen beförderte die „Königsblauen“ wieder in die Abstiegszone.  </pre>


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